Mein Januar 2021: Neues Logo und Zoom-Geburtstag

Kaum hat das neue Jahr begonnen, sind die ersten vier Wochen auch schon wieder vorbei. Und obwohl es doch eher ein kalter, nasser, grauer Monat mit kleinen Schneelücken gewesen ist, war der Januar für mich ein Feiermonat. Und das gleich in dreifacher Hinsicht: Ich bin seit fünf Jahren selbstständig, konnte endlich mein neues Logo vorstellen

Mein Januar 2021: Neues Logo und Zoom-Geburtstag

Kaum hat das neue Jahr begonnen, sind die ersten vier Wochen auch schon wieder vorbei. Und obwohl es doch eher ein kalter, nasser, grauer Monat mit kleinen Schneelücken gewesen ist, war der Januar für mich ein Feiermonat. Und das gleich in dreifacher Hinsicht: Ich bin seit fünf Jahren selbstständig, konnte endlich mein neues Logo vorstellen und hatte auch selbst noch Geburtstag, der dann gleich für einen Zoomparty-Test „herhalten musste“.

 

5 Jahre Selbstständigkeit

Fünf Jahre tencate. Texte auf den Punkt. Eigentlich ist meine Existenzgründung ja eher aus der Not heraus entstanden (mehr dazu lest ihr hier). Dass ich mir mittlerweile keine Rückkehr ins Angestellten-Verhältnis mehr vorstellen kann – 2016  hätte ich das nicht gedacht. Ich bin also angekommen in meiner Selbstständigkeit. Auch wenn sich die Aufgaben, Herausforderungen, Möglichkeiten und Pläne mit der Zeit immer etwas verändert haben. Und sie werden sich weiterhin verändern: Im sechsten Jahr meiner Selbstständigkeit werde ich die Weichen neu stellen. Ich möchte neue Schwerpunkte setzen, neue Zielgruppen ansprechen, neue Angebote entwickeln. Diese Entwicklung zeigt sich auch in meinem Außenauftritt. Es wird eine neue Domain geben. Eine neue Webseite. Neue Visitenkarten. Neues Geschäftspapier. Und: natürlich ein neues Logo.

Neuer Look mit neuem Logo

Über die neue Webseite schreibe ich schon lange. Ich weiß. Und ich weiß auch warum: Ich arbeite da „nebenbei“ dran und brauche einfach sehr lange dafür, weil ich gefühlt immer wieder von vorne anfange und mich neu reindenken muss. Das ärgert mich selbst und ich glaube, es wird Zeit für eine strikte Umsetzungswoche. Bald. Fortschritte gab es im Januar aber trotzdem: mein neues Logo! Endlich konnte ich es offiziell vorstellen. Warum ich mich für ein neues Logo und dann auch genau für dieses entschieden habe, habe ich bereits in diesem Blogbeitrag beschrieben. Was ich da noch nicht schreiben konnte war, wie toll es ist, mit diesem Logo zu arbeiten. Und dass ich es jeden Tag ein bisschen mehr mag. „Im Einsatz“ ist mein neuer Look übrigens schon auf meinem Instagram-Profil. Schaut gerne mal vorbei. Ich bin gespannt, wie es euch gefällt.

Geburtstagsparty via Zoom

Ich mag Geburtstage. Auch meine eigenen. Ich hatte – bisher – noch kein Problem damit, älter zu werden. Im Gegenteil: Ich feiere jedes Jahr, das ich erleben darf. Jedes Jahr, in dem ich Neues lerne und sehe. Indem ich Erfahrungen sammle, unterschiedlichen Menschen begegne und an diesen Erfahrungen und Begegnungen wachse. Das klingt etwas gewollt? Mag sein. Ich meine es aber genauso.

Groß? Klein? Nein: virtuell.

Gefeiert wird also jedes Jahr. Mal ganz groß, dann wieder ganz klein und gemütlich. Mal mit einer Party, dann wieder mit einem Restaurantbesuch. Tja, Egal ob groß oder klein: Dieses Jahr war beides nicht drin. Trotzdem habe ich gefeiert – und zwar eine Zoom-Geburtstagsparty mit vier guten Freundinnen aus der Nachbarschaft.

Partyausstattung per Paket

Das mit der nahezu gleichen Adresse war unheimlich praktisch. So konnte ich für jede ein- und dasselbe Partypaket packen und vor die Tür stellen. So gab es also für uns alle dieselbe Ausstattung: überbackene Tacos mit Salsa, Knabberzeugs, Sekt und Corona-Bier. Dazu Luftschlangen, Knicklichter, Muffin samt Kerze und ein paar Karten des Spiels „Never have I ever“. Was soll ich sagen: Wir hatten Spaß und endlich mal wieder Zeit stundenlang zusammen zu quatschen und zu lachen. Der Januar war eben (m)ein Feiermonat – auch wenn ich es kaum erwarten kann, mal wieder „richtig“ zu feiern: mit vielen lieben Menschen an einem Ort, in einem Raum, mit Live-Musik und Umarmungen inklusive.

Doch erst einmal geht es für mich im Februar online weiter: bei der Arbeit an meiner Webseite natürlich. Und Ende Februar steht der Journalistentag auf meinem Programm – in diesem Jahr natürlich auch virtuell.