Mein Mai: Workout, Workshop und Meerblick

Der Mai ist einer meiner Lieblingsmonate. Und auch, wenn er sich in diesem Jahr nicht wirklich von seiner sonnigsten Seite gezeigt hat, sind wir wieder ganz gut miteinander ausgekommen ;). Für mich gab es jede Menge Training – für Kopf, Kraft und Kondition. Belohnt wurde ich dann mit einem meiner Lieblingsmomente im Mai: einem Tag

Mein Mai: Workout, Workshop und Meerblick

Der Mai ist einer meiner Lieblingsmonate. Und auch, wenn er sich in diesem Jahr nicht wirklich von seiner sonnigsten Seite gezeigt hat, sind wir wieder ganz gut miteinander ausgekommen ;). Für mich gab es jede Menge Training – für Kopf, Kraft und Kondition. Belohnt wurde ich dann mit einem meiner Lieblingsmomente im Mai: einem Tag am Meer. Eine solche Auszeit am Wasser war nämlich schon viel zu lange her.

380 Kilometer. 6 Tage. Ein Fahrrad.

Dafür rückt der Start meiner ersten langen Fahrradtour unglaublich schnell näher. Mitte Juni mache ich mich auf den Weg nach Hamburg. 380 Kilometer. Sechs Tage. Ein Fahrrad. Die Idee dazu hatte ich im letzten Jahr. Im Januar 2020 habe ich mir nach mehr als 20 „fahrradlosen“ Jahren ein Fahrrad gekauft, um damit zur Arbeit zu fahren. Und auf einmal habe ich gemerkt, dass ich Radfahren mag.

Von einigen Touren in der Umgebung bis hin zu dem Plan, auf zwei Rädern in meinem Heimathafen 2.o zu fahren, hat es nicht wirklich lange gedauert. Was ich aber auch schnell wusste: Ohne Training wird das nichts. Auch nicht mit dem kleinen aber feinen E-Motor, den ich bei Bedarf einschalten könnte. Also habe ich regelmäßig in die Pedale getreten. Dass ich in einer sehr hügeligen Umgebung wohne, hat mich manches Mal fluchen lassen, war aber für den Trainingseffekt definitiv von Vorteil. Damit Beine, Schultern und Rücken auch mithalten, gab es zu meinem normalen Workouts noch ein Personal-Onlinetraining obendrauf. Die Resultate: Übungen und Muskelpartien, die ich so noch nicht kannte. Eine noch stärkere Abneigung gegen Stützübungen ;). Und das Gefühl, eigentlich ganz gut vorbereitet zu sein.

Wings for Life Run mit dem AMBULANTICUM-Team

Sogar zum Laufen haben mich die Trainingsvorbereitungen wieder gebracht. Wenn auch nur einmal und für einen guten Zweck: Beim Wings for Life Run bin ich zum ersten Mal seit etwa einem Jahr wieder fünf Kilometer gelaufen – als Teil des Teams vom Herdecker Therapiezentrum Ambulanticum, für das ich auch als Texterin arbeite. Und was soll ich sagen: Die Aktion finde ich super. Das Team ist es auch. Aber Laufen ist nicht meins. Es hat schon seine Gründe warum ich eine Tour mit dem Rad plane. Wie die verläuft, könnt ihr übrigens auf meinem Instagram-Kanal verfolgen. Und auch in einer Zeitung wird nach meiner Rückkehr davon zu lesen sein. Doch erst einmal muss ich ankommen.

Let´s create: Information und Inspiration

Weiter gekommen bin ich im Mai dank des „Let´s Create“-Kurses von Marlis Schorcht. In einer Workshopwoche habe ich mit vielen anderen an einem digitalen Mini-Produkt gearbeitet. Das hat nicht nur unheimlich viel Spaß gemacht, weil es in dieser Gruppe unheimlich viele tolle Ideen und Inspirationen gab. Ich bin auch mir zwei bis drei Ideen aus dem Kurs gegangen, an denen ich weiter feilen werde. Eines haben alle drei gemeinsam: Sie drehen sich um die Textarbeit. Ums Schreiben und um Wege, wie ihr eure Texte in die richtigen Worte fassen und / oder in den Medien platzieren könnt. Sind diese digitalen Mini-Produkte einmal fertig, werden Sie euch dabei helfen, eure Geschichte und die eurer Projekte und Produkte so zu kommunizieren, dass sie gehört und gerne gelesen werden. Bis dahin steht für mich noch etwas Arbeit an – aber ich freue mich schon jetzt darauf.

Me-Time am Meer

Eine kleine Auszeit von der Arbeit gab es dann Pfingsten für mich. Ich war in Hamburg und habe von dort aus einen Abstecher zum Meer gemacht – Sonne, Sand und SUP inklusive. Auch meinen Rechner hatte ich dabei. Doch im Strandkorb zu arbeiten und ein paar Dinge erledigen zu können, fühlt sich gleich viel weniger nach Arbeit an.

Und im Juni….

Jetzt im Juni führt es mich nicht „nur“ auf dem Fahrrad wieder in den Norden und meinen Heimathafen 2.0. Das Theaterleben geht ja – zum Glück – langsam wieder los. Für mich heißt das auch: Es gibt wieder Theaterliebe-Termine. Persönliche Interviews, nicht per Zoom. Da freue ich mich unheimlich darauf. Mehr dazu – und natürlich zu meiner Tour – werdet ihr dann im nächsten Rückblick lesen. Versprochen!