Mein Februar 2021: Viel Theaterliebe und Winterwonderland

Dafür, dass dem Februar ja ein paar Tage fehlen, war in dieser Zeit bei mir dennoch ganz schön viel los. Es gab einige spannende Projekte (von denen ich euch in Zukunft auch auf diesem Blog ab und an mal erzählen möchte), das übliche Auf und Ab bei „Homeschooling meets Homeoffice“ und dazwischen viel Zeit im

Mein Februar 2021: Viel Theaterliebe und Winterwonderland

Dafür, dass dem Februar ja ein paar Tage fehlen, war in dieser Zeit bei mir dennoch ganz schön viel los. Es gab einige spannende Projekte (von denen ich euch in Zukunft auch auf diesem Blog ab und an mal erzählen möchte), das übliche Auf und Ab bei „Homeschooling meets Homeoffice“ und dazwischen viel Zeit im Schnee und auch wieder im Grünen. Vor allem aber gab es diese drei „Highlights“:

She’s got the look: Die neuen Visitenkarten sind da

Mein neuer Außenauftritt nimmt weiter Gestalt an – langsam aber sicher. Allerdings: überall, nur nicht auf der neuen Webseite. Aber auch das wird noch. Ich bleibe zuverlässig und weiterhin dran. Was aber schon Wirklichkeit geworden ist, ist mein Wunsch nach neuen Visitenkarten, Aufklebern und neuem „offiziellen“ Geschäftspapier. All das gibt es mittlerweile. Und all das trägt jetzt die Adresse meines neuen Büros, nur noch eine Telefonnummer (das sollte ja reichen) und – natürlich – den neuen Look. Dieses Set hat einmal mehr Gesche von designparaplus für mich entworfen (never change a winning team) und ich bin super glücklich damit und freue mich, alles Schritt für Schritt unter die Leute zu bringen.

Theaterliebe-Artikel gegen meinen Theaterentzug

Mittlerweile steht auch die Kulturbranche aufgrund der Corona-Pandemie seit über einem Jahr still. Relativ ruhig war es darum die letzten Monate auch auf meinem Blog Theaterliebe – zumindest im Vergleich zu den Jahren, in denen Premieren oder Probenberichte problemlos möglich und alltäglich waren.

Keine Frage: Mir fehlen Theaterbesuche, Musicalabende und -konzerte sehr. Ich vermisse das Theater. Ich vermisse es, über Theater zu schreiben. Gleichzeitig beobachte ich schon lange, was Sänger:innen und Darsteller:innen seit dem letzten Jahr auf die Beine gestellt haben – wegen, aber auch trotz Corona. Und das ist eine ganze Menge. Es gibt neue Streaming-Projekte und -konzepte. Planungen für Musical-Galas und -Premieren im Sommer oder Spätherbst. Neu gegründete Freilichtspiele. Erste eigene Songs oder Alben, die veröffentlicht werden.

Themenreihe mit Interviews

Warum also nicht genau darüber schreiben? Auch wenn die Theater geschlossen sind, findet ja immer noch Kultur statt. Wenn auch auf anderen Wegen. Warum nicht genau davon berichten und erzählen, wie Künstler:innen die Corona-Krise erfahren. Wie sie die damit verbundenen Herausforderungen erleben. Welche Projekte sie planen. Was sie sich für die Zukunft ihrer Branche wünschen.  Das habe ich mir Anfang des Jahres gedacht – und dann einfach gemacht.

Das Ergebnis ist eine lose „Themenreihe“, die ich im Februar gestartet habe. In den letzten Wochen sind bereits vier Texte erschienen – vom Interview bis zur Konzertbesprechung. Weitere sind in Planung. Es macht mir unheimlich Spaß, meinen Theaterliebe-Blog wieder zu füllen, über Kultur zu schreiben, mich mit Kulturschaffenden auszutauschen und ihnen und ihren Ideen auch ein kleines Forum zu bieten. Schaut gerne mal auf Theaterliebe vorbei. Und wenn ihr Wünsche zu Interviews oder Berichten über Kulturprojekte habt, dann lasst es mich gerne wissen.

Ausflug ins Winterwonderland

Wenn ich die letzten Tage so aus dem Fenster schaue, kann ich es mir gar nicht mehr wirklich vorstellen: Aber im Februar war die Welt draußen weiß. Schneeweiß. Wir hatten ein wirkliches Winterwonderland – und ich habe das geliebt. Ich habe mit meinen Mädels die Rodelwiese unsicher gemacht, Schneeengel in der unberührten Schneedecke hinterlassen, coronakonforme Schneemänner mit Maske gebaut und lange Wanderungen durch den Winterwald unternommen. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie leise die (Wald-)Welt um einen herum wird, wenn sie vom Schnee zugedeckt ist. Eine schöne Stille, die dann nur vom knarzenden Schnee unter den Schuhen durchbrochen wird.

Unglaublich, dass ich dann – knapp eine Woche nach der letzten Rodeltour – draußen bei Frühlingstemperaturen gegrillt habe. Denn auch das hat der Februar mitgebracht: Sonnenstrahlen, blauen Himmel, T-Shirt-Wetter und für mich eine unheimliche Vorfreude auf den Sommer. So sehr ich die Winterwelt genossen habe – jetzt kann sie von mir aus erst Weihnachten wiederkommen.

Und sonst noch?

Und sonst? Sonst war da noch der virtuelle Journalistentag NRW. Ich habe das zweite Buch im Instagram-Buchclub „Mädels, die lesen“ abgeschlossen und besprochen (Die Sommer von Ronya Othmann). Und den 18. Geburtstag meines Patenkinds gab es auch noch ( 18. Ich muss sehr jung Patentante geworden sein…). Gefeiert wird der später im Jahr mit einem Wochenende in meinem Heimathafen 2.0.

Was im März ansteht…

Das wird aber wahrscheinlich nicht in nächster Zeit stattfinden. Dafür erwartet mich im März vor allem beruflich so einiges: Der Startschuss für ein großes Redaktionsprojekt ist gefallen, ich bin im „Machermind“-Kurs von Julia Mack-Amanatidis dabei und kreiere mit Michaela Himmel mein „unwiderstehliches Angebot“. Nicht zu vergessen: der Termin mit designparaplus für neue Businessfotos, die dann auf der neuen Webseite landen sollen – ein weiteres Thema, das mich auch noch durch den März begleiten wird. Also….auf den März-Rückblick bin ich schon jetzt gespannt ;).