5 Gründe, deine Texte erstellen zu lassen

Schreiben oder schreiben lassen? Was macht wann Sinn? In meinem letzten Blogartikel zum Thema habe ich dir fünf Gründe genannt, warum und wie ein Textcoaching dir helfen kann, deine Texte selbst zu schreiben. Aber natürlich gibt es auch Situationen, in denen es sinnvoll ist, Texte von einem Profi schreiben zu lassen – auch und gerade

5 Gründe, deine Texte erstellen zu lassen

Schreiben oder schreiben lassen? Was macht wann Sinn? In meinem letzten Blogartikel zum Thema habe ich dir fünf Gründe genannt, warum und wie ein Textcoaching dir helfen kann, deine Texte selbst zu schreiben. Aber natürlich gibt es auch Situationen, in denen es sinnvoll ist, Texte von einem Profi schreiben zu lassen – auch und gerade für Selbstständige.

Schreiben lassen

Schreiben braucht Zeit. Texte schreiben sich nicht „wie von selbst“. Diese Zeit haben viele meiner Kund:innen nicht – oder können sie sich diese nicht nehmen. Insbesondere Unternehmen und Institutionen oder PR-Agenturen „lagern“ die Texterstellung aus. Manchmal aus besagten Zeit-, manchmal aus personellen Gründen. Weil es in Unternehmen und Institutionen nicht genügend oder keine Texter:innen im Team gibt. Oder weil, z.B. in PR-Agenturen, viele Textprojekte viele Arbeitskräfte binden.

Manchmal sind es aber auch bestimmte Themen, für die ich angefragt werde. Während meiner Zeit als PR-Redakteurin lagen zum Beispiel die „erklärungsbedürftigen Dienstleistungen“ schnell auf meinem Schreibtisch ;). Ich habe viel für Anwaltskanzleien und Logistik-Unternehmen geschrieben. Aktuell geht es in meinen Textaufträgen häufig um Digitalisierung und Industrie 4.0 im Mittelstand. Das ist spannend und ein schöner Kontrast zu meinen Kulturthemen auf Theaterliebe und den regelmäßig stattfindenden Projekten von (Zeitungs-)Verlagen, für die ich als freie Texterin eingeplant werde.

Für mehr „Textpertise“

Doch auch für Selbstständige kann es hilfreich sein, Texte schreiben zu lassen und nicht selbst in die Tasten zu tippen. Darum sind hier meine Top 5, die dafür sprechen, Profis deine Geschichte in Worte fassen zu lassen:

  1. Die „Textpertise“. Gute Texte schreiben sich nicht von selbst. Ein Gespür für Sprache ist wichtig. Und Erfahrung auch. Wer beruflich nichts anderes macht als Themenfindung und Texterstellung, der verfügt über eine gewisse Schreibroutine – im besten Sinn. Mir fällt es leicht, mich mit Themen, Projekten und Produkten vertraut zu machen und die passenden Worte zu finden.
  2. Der Zeitfaktor. Beim Aufbau des eigenen Business oder in arbeitsreichen Phasen ist die Zeit oft knapp. Wenn die Texterstellung dann auch noch schwerfällt und (zu) viel Zeit kostet, kann es helfen, die Textarbeit abzugeben. Ich schreibe für dich, du hast Zeit gewonnen – und gute Texte.
  3. Das Komplettpaket. Wenn du beschließt, Texte schreiben zu lassen, geht die Dienstleistung über die reine Texterstellung hinaus. Um deine Geschichte schreiben zu können, muss ich dich und deine Produkte kennen. Das heißt: Du bekommst ein Komplettpaktet, das Briefing, Recherche, Redaktion und Abstimmung – also mindestens eine Korrekturschleife – beinhaltet.
  4. Texte, die wirken Texter:innen, die ihr Handwerk verstehen, schreiben Texte, die gelesen und verstanden werden. Darum bringe ich nicht „nur“ deine Nachricht auf den Punkt und achte auf eine gute Leserführung. Die Texte stimmen auch formal und sind in Stil, Aufbau und Wirkung auf deine Zielgruppe und das Medium ausgerichtet, mit dem du diese erreichen möchtest.
  5. Der Blick von außen schadet auch nicht, wenn du Texte erstellen lässt. Natürlich hast du die Expertise für dein Thema. Aber ich habe einen frischen Blick darauf. Schon in unseren Briefing- und Recherchegesprächen werden so neue Aspekte und Perspektiven deutlich, von denen deine Texte und auch deine Kund:innen profitieren.

Du findest dich und deine Situation in einem oder mehreren dieser Punkte wieder? Dann sprich´ mich gerne an und wir sprechen darüber, ob und wie ich dir bei der Texterstellung helfen kann. Mehr zum Thema liest du auch in meinem Blogartikel „Wann ist eine Zusammenarbeit mit externen Texter:innen sinnvoll?“